
Eine Besonderheit stellt der Bereich (3) dar., Hier können zwei
kurze Züge auf einem Gleis hintereinander abgestellt werden. Die Teilstücke
(a,b) sind elektrisch voneinander getrennt.

Bei Einfahrt in ein leeres Gleis hält der Zug im Teilstück
(a), ein nachfolgender Zug hält in (b). Fährt der erste Zug aus,
rückt der Hintere von (b) nach (a) auf. Eine Art Blocksteuerung verhindert,
daß unterschiedlich schnelle Züge sich aneinander ankoppeln.
Diese Abteilung wird von einem Netzteil mit Impulsbreitensteuerung versorgt.
Dadurch wird gewährleistet, daß die Züge langsam fahren
und beim Stoppen nicht über das Ziel "hinausschießen". Dies
trägt letztendlich auch zur besseren Raumausnutzung bei. Ein kleiner
Nachteil ist allerdings, daß die Züge auf den Reed-Kontakten
zum Stehen kommen und diese somit die ganze Zeit schließen. Um eine
Überhitzung der EPL-Antriebe (hintere Relais)
zu verhindern und überhaupt ein späteres Umschalten zu
ermöglichen, sind hinter diesen speziellen Kontakten Monoflop-Schaltungen
zwischengeschaltet (die gelben Kästchen).
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| Hier ein Blick auf die Relaissteuerung des Schattenbahnhofs. Ein kleiner Tip zur Frontplattengestaltung - Farbdruck mit Corel Draw auf DIN A4 Klebefolie, danach mit selbstklebender Transparenzfolie überziehen. |
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