Foto vom Schattenbahnhof 1 mit einem Teil der Auffahrt |
Kurze Beschreibung des Betriebsablaufs (vereinfacht)
Ein Zug fährt über die Rampe (4) nach unten in den Bahnhof ein.
An der Rampe befinden sich zwei Lichtschranken
die feststellen, ob der Zug von der Länge her in die Abstellgleise
(1) (rot) passt. Ist dies der Fall, überprüft eine einfache
Relaislogik (UND-Schaltung) ob noch ein Gleis frei ist und gibt danach
die Einfahrt in den roten Bereich frei. Sind alle Abstellgleise (1) belegt,
lenkt die Logik den Zug auf Strecke (3) und lässt Ihn durch
die Kehrschleife den Bahnhof wieder verlassen (Alle besetzt = Sofortausfahrt).
Angenommen ,die Lichtschranken melden, daß der Zug zu lang für
(1) ist, dann überprüft die Schaltung , ob Gleis (2) grün
(für lange Züge) frei ist und verfährt sinngemäß
wie oben. Dieser Ablauf erfolgt vollautomatisch. Die einzige Eingriffsmöglichkeit
durch den "Bediener" ist es am Stellpult einen abgestellten Zug zur Ausfahrt
freizugeben. Ob Abstellgleise frei oder besetzt sind wird über Duo-LEDs
an das Stellpult gemeldet. Während Zugverkehr im Bereich des Schattenbahnhofs
abläuft ( Ein.- oder Ausfahrt) sind die Freigabetaster zur Vermeidung
von Kollisionen und Kurzschlüssen (Kehrschleifenschaltung) gesperrt. |